Diagnostik - Die gründliche Diagnose der Traditionellen Chinesischen Medizin

Dr. med. Martina Henke-Stamatis, Ärztin für Naturheilkunde, Essen / Ruhrgebiet

Traditionelle Chinesische Medizin
Diagnostik

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eine Präventivmedizin. Der Arzt muss schon die Anzeichen von Krankheiten erkennen bevor der Patient schweren Schaden erleidet.

Das ausführliche Gespräch
Der Arzt untersucht den Patienten sehr genau. In einem ausführlichen Gespräch berücksichtigt der Arzt alle Faktoren aus dem Leben dieses Menschen. Neben der Erfassung der kompletten Krankengeschichte (Anamnese), werden psychologische und soziale Gegebenheiten und das Umfeld des Patienten in die Untersuchung einbezogen.
Der Arzt erfasst alle Informationen über den Patienten wie, Ernährung, Appetit, Temperaturempfinden, Verbesserung oder Verschlechterung der Symptome, Funktion aller Sinnesorgane, Schlaf und die Träume etc. Über das Sehen, Betrachten, Hören, Riechen und Betasten des Patienten gewinnt der Arzt weitere Informationen über den gesundheitlichen Zustand eines Patienten.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden noch ergänzt durch die Zungendiagnose und Pulsdiagnose.

Zungendiagnose
Oberflächenzonen der Zunge werden Organen zugeordnet. Die Form und Größe der Zunge, Farbe, Beschaffenheit und der Zungenbelag gibt Auskunft über Leiden des Patienten.

Pulsdiagnose
Um die 30 unterschiedliche Pulsqualitäten kann der Arzt durch Befühlen der Arterien an den Handgelenken erkennen und auswerten.

Vor allem die Zungendiagnose und Pulsdiagnose lassen erkennen, in welchem Funktionskreis das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang gestört ist. Sind mehrere Organe betroffen, kann das Organ gefunden und behandelt werden, von dem die Störung ausgeht. Ist der Schaden an diesem Organ behoben, so werden die Beschwerden in anderen Organsystemen verschwinden. Sollte der Schaden sich im gesamten Organsystem verselbständigt haben, wird eine entsprechende Behandlung fortgesetzt.

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