Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin, Essen

Dr. med. Martina Henke-Stamatis, Ärztin für Naturheilkunde, Essen / Ruhrgebiet

Traditionelle Chinesische Medizin
Akupunktur

Akupunktur als Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin

Die Akupunktur ist eine sehr alte chinesische Heilmethode und Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Wenn das Gleichgewicht von Yin und Yang und damit der freie Fluss der Lebensenergie Qi gestört ist, führt das zur Krankheit.
Die Lebensenergie Qi fließt in Harmonie mit ihren Anteilen an Yin und Yang auf Meridianen durch den Körper. Jeder Meridian entspricht einem Funktionskreis. Auf diesen Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Die Akupunkturpunkte erlauben einen Zugang zum energetischen Fließsystem, so dass eine Einflussnahme auf das Qi möglich ist. Akupunktur, das Stechen mit einer Metallnadel ist die gebräuchlichste Form der Einflussname.
Die Metallnadel erreicht das Qi in seinem Funktionskreis und kann es modellieren, um das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang wiederherzustellen. Die Nadel führt Energie zu oder entzieht Energie. Akupunktur kann so Blockaden lösen, den Fluss des Qi kräftigen oder krankhaftes Qi aus dem Körper herausleiten.

Betrachtet man eine Akupunkturtafel, so erkennt man die Meridiane mit den vielen hundert Akupunkturpunkten. Der Arzt muss oft den gesamten Funktionskreis behandeln, um eine Krankheit wirkungsvoll zu bekämpfen.

Moxibustion
Die Akupunkturpunkte können durch das Abbrennen von Beifuss auch durch Wärme stimuliert werden. Bei der Moxibustion oder Moxa Therapie erwärmt sich die Haut, die Durchblutung wird verbessert und Kältesymptome werden vertrieben, Energie wird zugeführt.

Akupressur
Die einfachste Form die Akupunkturpunkte zu beeinflussen ist die Akupressur. Hierbei werden die Akupunkturpunkte durch Tasten, Drücken, Reiben und Massieren stimuliert.

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